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    Franz Zeller - angefressen von der App(likation)

     

    Konstanz (gro) Es ist eine uralte Rechenhilfe, die Franz Zellers Visitenkarte ziert, eine Stschoty , die russische Variante des Abakus‘. Die Illustration kommt nicht von ungefähr: Franz Zeller trimmt junge und auch ältere Zeitgenossen im Rechnen, und zwar in seinem Mathe Café.

     Franz Zeller
     

    Allerdings nicht mit Hilfe von Rechenbrettern, sondern mit Köpfchen und neuesten Computerprogrammen, jüngst auch mit einer so genannten App, mit einer Applikation, die für mobile Kleincomputer, für Smartphones und Tablets , entwickelt wurde.

     
     

    Moskauer Marktfrauen sind viel schneller

    Moskauer Marktfrauen rechnen mit ihrer Stschoty in einer Geschwindigkeit, die einen modernen Taschenrechner blass aussehen lassen. Dabei gibt es den Abakus, das Rechenbrett mit verschiebbaren Kügelchen unterschiedlicher Farbe, schon seit mindestens 2300 Jahren, und zwar in verschiedenen Ausführungen. Neben der russischen Variante ist vor allem die japanische Version namans Saroban sowie die chinesische Variante (Suanpan) in Gebrauch. Fürs blitzschnelle Addieren und Subtrahieren ist der Abakus seit Jahrtausenden eine wahre Wunderwaffe. Nicht aber für die höhere Mathematik. Für den Umgang mit Logarithmen, mit Sinus und Cosinus, Hyperbeln, Algebra, Kreisgebilden und Parabeln braucht es andere Werkzeuge. In seiner App hat Franz Zeller solche Tools versammelt, und Zeller ist regelrecht angefressen von den Möglichkeiten ... 

     

    Quelle 03.11.14 >> www.dornröschen.nu