Die Nachhilfe 4.0 in Mathematik

- das Café mit System und Herz

    Inhalt

    Einige Lerntypen -

    • der am besten an Hand genauer Instruktionen gerne lernt
    • der gefühlsbestimmt und intuitiv vor allem im Austausch mit anderen gut lernt
    • der, der Probleme eigenständig von allen Seiten durchleuchten und sich mit ähnlich veranlagten Menschen darüber austauschen will
    • der phantasievoll wie wissbegierig ist und sehr gerne in einer offenen angenehmen Atmosphäre lernt.

    » So individuell wie der Charakter und das Temperament eines Menschen, ist auch seine Art, sich Wissen und neue Fertigkeiten anzueignen «

     

    Der eine probiert und experimentiert, der andere bevorzugt das Selbststudium mittels Fachbucher, der nächste sucht zuerst selektiv nach den für ihn relevanten Informationen. Dabei gilt - nur wer seine eigenen Lernvorlieben kennt und ihnen folgt, kann Selbstlernkompetenz entwickeln - eine Fähigkeit, ohne die heute kaum noch auszukommen ist.

    Neben der Sinneswahrnehmung - visuell, auditiv, kinästhetisch bzw. haptisch -

    wird unser individueller Lernstil vor allem auch von der Art und Weise, wie wir Probleme lösen geprägt. So spielt unsere Persönlichkeit beim Lernen eine zentrale Rolle. Nach C.G. Jung gibt es eher intro- und eher extrovertierte Charaktere (Lerntypen).

     

    Für das Lernverhalten bedeutet dies:

     

    Der introvertierte Typ zieht sich zum Lernen eher zurück, während der extrovertierte am besten im Austausch mit anderen lernt. Nach C.G. Jung unterscheiden wir uns aber auch in der Art und Weise wie wir unsere Umwelt wahrnehmen und wie wir das Wahrgenommene beurteilen.

    Erfassen wir Dinge eher sinnlich in allen Einzelheiten oder ganzheitlich-intuitiv ? Und ist unsere Beurteilung eher analytisch und sachorientiert, oder kommt sie, persönlichen Werten folgend, eher aus dem Bauch heraus ?