Der Roman
wirkt autobiografisch. Der
Autor, Peter Høeg, hat hier
eigene Erlebnisse aufge-
arbeitet. Der Roman wurde
für den Literaturpreis des
Nordischen Rates nominiert.
» Wenn ich eine Schule betrat, trat ich ein in das Kind, das ich vor 22 Jahren gewesen war, und in diesem Zustand begegnete ich den Erwachsenen. Sie waren geschützt. Die Zeit hatte eine Haut um sie gelegt, mit ihrer Hast, ihrem Ekel, ihren Ambitionen. Sie sehen uns nicht mehr richtig, und was sie sehen, haben sie fünf Minuten später wieder vergessen. Während wir, wir haben keine Haut. Wir werden uns auf ewige Zeit an sie erinnern ... «